FINDEN
Orte & Angebote
Beratung, Community, Jugendangebote, Kultur, Gesundheit, Bildung, Teilhabe und nachvollziehbar queerfreundliche Orte werden als POIs strukturiert auffindbar.
ÜBER QUEERMAP
QueerMap macht Orte, Angebote und Wissen sichtbar, die für queere Menschen, Allies und eine vielfältige Stadtgesellschaft relevant sein können. Die Karte ist dabei der Ausgangspunkt – nicht das Ende.
FINDEN
Beratung, Community, Jugendangebote, Kultur, Gesundheit, Bildung, Teilhabe und nachvollziehbar queerfreundliche Orte werden als POIs strukturiert auffindbar.
VERSTEHEN
Lexikon, Gedenk- und Aktionstage, queere Geschichte sowie Flaggen und Symbole ergänzen die Karte um Hintergrundwissen und Kontext.
MITGESTALTEN
Fehlende Orte, Korrekturen und neue Hinweise können vorgeschlagen werden. Vorschläge werden nicht automatisch veröffentlicht, sondern geprüft.
DER GEDANKE
Viele Angebote sind vorhanden, aber nicht immer dort auffindbar, wo Menschen tatsächlich danach suchen. QueerMap bündelt lokale Informationen in einer gemeinsamen, verständlichen Struktur und macht dabei auch sichtbar, welche Angebote über Stadtgrenzen hinweg erreichbar sind.
Das Projekt startete mit Oberhausen und Rendsburg als Pilotstädten und ist technisch so aufgebaut, dass weitere Städte eigenständig redaktionell betreut werden können.
WAS IST EIN POI?
Ein POI muss nicht zwingend ein klassischer queerer Treffpunkt sein. Auch Beratungsstellen, Kulturorte, Jugendangebote, Einrichtungen für Inklusion und Teilhabe oder andere Anlaufstellen können für die Community relevant sein. Entscheidend ist der konkrete Informationswert.
Wechselnde Treffpunkte und geschützte Angebote werden bewusst ohne festen Kartenmarker geführt, wenn ein genauer Standort nicht dauerhaft oder aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich sein sollte.
TRANSPARENZ
Erfahrungen können individuell unterschiedlich sein. Deshalb zeigt jeder Eintrag einen Gesamtstatus – zum Beispiel „Teilweise bestätigt“ – und auf der Seite des Orts getrennt, worauf er beruht:
Die Redaktion, die den Eintrag betreut (je nach Stadt die Stadt selbst oder das QueerMap-Team), hat die Angaben nachvollzogen – oder der Eintrag stammt aus einer Selbstauskunft oder einem Community-Vorschlag und ist noch nicht geprüft.
Die Einrichtung hat ihre Angaben selbst bestätigt.
Menschen, die dort waren, teilen ihre Erfahrungen. Sichtbar wird das Verhältnis erst ab mehreren Einschätzungen.
Fasst Betreiber und Community zusammen. „Verifiziert“ heißt: Betreiber bestätigt und mindestens 80 % der Community-Einschätzungen positiv. Mehr zur Prüfung
DATENSCHUTZ & SICHERHEIT
Frauenhäuser, geschützte Beratungsangebote, mobile Streetwork-Angebote oder wechselnde Community-Treffs können bewusst ohne Koordinaten veröffentlicht werden. Öffentliche Kontaktpersonen erscheinen nur, wenn sie dafür vorgesehen und entsprechend im Datensatz freigegeben sind.
MITMACHEN
Community-Wissen macht die QueerMap besser.